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MiG-21PF (825)  - NVA Jargon: PFM

 

Datenblatt

Hersteller:    Staatliches Flugzeugwerk Nr. xxx, xxxx, UdSSR

Kategorie:    Einsitziges Jagdflugzeug

Werknummer:   0606    

Kennung NVA:    825

Erstflug:    

Überführungsflug:    

Modifizierungen:    

Letzter Flug:    

Außerdienststellung NVA: xx.xx.xxxx

Flugzeit auf der Zelle:    XXXX:XX Fh total

Verbände:   

JG-2 'Juri Gagarin', Trollenhagen        xx.xx.xxxx - xx.xx.xxxx

 

Bilderstrecke:

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  ↑ oben:  MiG-21PF '825' auf ihren ehemaligen Sockel vor dem ehemaligen Stabsgebäude des JG-2.

 

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 ↑ oben:   Nachdem wir '825' vom Sockel nahmen um sie zu restaurieren, erkannten wir, dass eine Position unter großen Bäumen durchaus zur Tarnung eines Flugzeuges dienlich ist......

 

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  ↑ oben:  Die Crosser beim Dampfstrahlen. Der Herr der hier akribisch bei der Arbeit ist, diente bereits vor der Wende am gleichen Platz an den MiGs des JG-2.

 

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  ↑ oben:  Von Moos und Dreck befreit, sah sie schon wieder schick aus ... meine Idee war jedoch eine andere ... silbern sollte sie werden. Zumal sie in diesem Kleid auf dem Bild nicht flog - wir fanden einen grün-braunen Anstrich unter diesem Kleid, darunter wiederum das silberne Finish.

 

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 ↑ oben:  Hier eine Aufnahme aus der berühmten Bilderreihe einer 4er Kette MiG-21PF des JG-2. Dies war die Farbgebung die auch '825' erhalten sollte.

 

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  ↑ oben:  Eine Aufnahme aus der "guten alten Zeit".... Hauptmann 'Hein' Beese marschiert in seinem "Schwarzkittel" über die Vorstartlinie, während der Pilot, Tischler, in der PF wartet. 825 ist im Hintergrund zu sehen. Dies ist eine sehr seltene Fotoperspektive zu NVA-Zeiten - da Fotos, die in das Cockpit eines Jagdflugzeuges hinein gemacht wurden, beinahe nie veröffentlicht wurden - Goldstaub halt...

 

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 ↑ oben:   Um mit den Arbeiten beginnen zu können, schleppten wir '825' in die Halle 36. Die "Klappen" an der Fahrwerksaußenseite sind die Halterungen auf denen sie auf dem Sockel stand.

 

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  ↑ oben:  Zum Anschleifen des alten Lackes und zum weiteren Grundieren und Lackieren verbrachten wir sie dann doch in eine "BOX" - hier war ein ungestörtes Arbeiten gewährleistet...

 

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 ↑ oben:   Über die Jahre waren die nach der Wende aufgebrachten Decklacke doch sehr verwittert. Dies hatte den Vorteil das wir die alte Beschriftung wieder zu Gesicht bekamen.

 

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 ↑ oben:   Nach der Lackierung (1x Grundierung, 2x Lack Weissaluminium und 1x 2-Komponenten-Klarlack mit UV-Filter) sah sie wieder toll aus. Die Fertigstellung mit taktischer Nummer, Quali-Spange u.s.w. fraß nochmals einiges an Arbeitsstunden.

 

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 ↑ oben:   Auf dem Hallenvorfeld der Halle 36 stand sie nun wieder in voller Pracht - einfach nur g..l !!!!

 

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 ↑ oben:   Details der Lackierung - wäre doch sicherlich noch ein Stern wert gewesen, oder?

 

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 ↑ oben:   So wie die MiG-17F '781' wurde auch '825' zu einem Flugtag zur gegenüber liegenden GmbH geschleppt. Renè begleitet das ganze sehr aufmerksam - wie "Crosser" halt so sind.... ;-)

 

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  ↑ oben:  Luftaufnahme des Flugtages bei der GmbH. '825' ist leider vom Heck der C-160D verdeckt.

 

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 ↑ oben:   Nach dem Platzieren der Sockelplatten wurden alle drei MiGs auf ihre neuen Standplätze bugsiert. Dazu suchten wir uns extra einen warmen Tag mit sehr trockenem Boden aus - ach ja, meine Kamera überlebte den Tag nicht - doch das ist eine andere Geschichte .... :-)

 

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  ↑ oben:  Unser Vereinsvorsitzender Torsten (erster von links) mit den zwei 'Altenburgern' zu Besuch an der 'alten Technik'. Ach ja, "Die Raketen bleiben hier, Andreas!"

 

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  ↑ oben:  Schicke Perspektive und klar ist die schlichte Röhre der Konstruktion zu erkennen.

 

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  ↑ oben:  Von hinten gibt die 21 eine sehr geringe Silhouette ab - das ist natürlich ein riesiger Vorteil beim Luftkampf. Die kleine F-16 wartet mit einem ähnlich geringem Querschnitt auf.

 

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  ↑ oben:  Gut ist der Tank Nummer 7 auf dem Rumpfrücken hinter dem Cockpit zu erkennen. Das Wappen auf dem Seitenruder ist das des JG-2 (wann es entstand und wer es designte kann ich nicht sagen).

 

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 ↑ oben:    '825' im morgendlichen Licht bei Eises Kälte. Der Schatten ist beachtenswert.

 

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 ↑ oben:   An ganz bestimmten Tagen wird der gerade gefallene Schnee durch die noch etwas wärmere Zelle angetaut. Dort wo Spanten und Holme unter der Außenhaut sitzen taut es schneller - so entsteht ein toller 'Einblick' in die Konstruktion.

 

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 ↑ oben:   Der letzte Sommer vor der militärischen Platzschließung Trollenhagens.....

 

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  ↑ oben:  Zunächst sieht man immer nur 2 Tower - doch liegt noch einer auf der Tragfläche.

 

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  ↑ oben:  Auf Hochleistung getrimmt! Links unten die "Od-Rod" Antenne des Freund-Feind-Kenngerätes (IFF).

 

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  ↑ oben:  Je nach Sonnenstand und Lichteinfall, erkennt man die Unterkonstruktion in Flosse und Ruder.

 

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  ↑ oben:  Die zwei herausragendsten sowjetische Konstruktionen zur Vietnam-Ära. MiG-17 und MiG-21. Unterschall- und Überschallflugzeuge, das ist gleich zu erkennen.

 

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 ↑ oben:   Aus dieser Position ist der Deltaflügel gut zu erkennen. Anders als Mirage und Co, hat die 21 jedoch ein Höhenruder zur besseren Manövrierbarkeit erhalten.

 

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 ↑ oben:   Um '825' vor der Witterung zu schützen, schleppten wir sie nach der Schließung der Fliegerhorstes Trollenhagen zunächst in die ehemalige KRS-Halle. Dort musste sie nach dem Verkauf durch die VEBEG jedoch weichen und kam in unsere Sammlung.

 


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 ↑ oben:   Abendrot ....