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 Su-22M4 (362)

 

 

Datenblatt:

 

Hersteller:    Suchoi

 

Werknummer:    

 

Kennung:    362

 

Erstflug:    

 

Letzter Flug:    

 

Flugzeit auf der Zelle:     Fh total

 

Kategorie:    Einsitziger Jagdbomber mit Aufklärerrolle

 

Verbände:    MFG-28, JBG-77, Laage

 

Verbleib:      HTI, Peenemünde

                    IVLN, Neuenkirchen

 

Historie:

Sorry, ist noch in der Zusammenstellung.

 

Bilderstrecke:

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 ↑ oben:  Die Su-22M4 nach dem Verladen in Peenemünde im HTI. Die Umstrukturierung des Museums eröffnet uns die Möglichkeit tolle Exponate zu erhalten. - so ist links die L-39 #139 zu sehen, die ebenfalls den Weg zu uns fand.

Bedingt durch den Wegzug einiger Flugzeuge haben sogar schon die ehemaligen Personale des JG-9 der LSK/LV bei uns in Neuenkirchen Ehemaligentreffen durchgeführt - da bei uns auch die MiG-23ML #329 aus dem JG-9 steht und somit ein interessanter Ort für "Peenemündener" ist.

 

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 ↑ oben:  Per Nachttransport mit Sondergenehmigung und Begleitfahrzeugen wurde Neuenkirchen ohne Probleme erreicht. Ein Schild musste unterwegs weichen ... sonst lief alles wie am berühmten Schnürchen.

 

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↑ oben:  362 im Hold - vor dem Abladen am nächsten Tag.

 

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↑ oben:  Der Tragflächen-Schwenkmechanismus im Detail. Kraftstoffleitungen, Elektrik und Ruderanlenkungen sind ebenfalls zu erkennen.

 

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↑ oben:  Frisch aufgestellt, noch ohne KZBs - jedoch mit beidseitigen Bremsklötzen am Bugrad .... man weiss ja nie ...

 

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 ↑ oben:  Matthias bei der Kontrolle der Aufhängung für den Zusatzbehälter. Man beachte die Werknummer der Suchoi, 25509, am Träger.

 

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 ↑ oben:  Der "ITD" bei der Arbeit - obwohl der Behälter leer ist, leicht ist er dennoch nicht.

 

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 ↑ oben:  Von oben ist die Zunahme des Volumens der -22M4 deutlich. Die Anzahl der Grenzschichtzäune hat ebenfalls zugenommen.

 

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 ↑ oben:  Gut getarnt am Boden ... in der Luft sieht es dann anders aus ....

 

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 ↑ oben:  Sieht aus als ob der Ingenieurdienst kurz Mittag macht. Es fehlt noch der zweite Tank unter dem Rumpf.

 

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 ↑ oben:  Im Verhältnis zu den älteren Su-7/-17/-20 und -22 hat die M4 ganz klar an Rumpfvolumen zugenommen. Sehr gut erkennt man auf diesem Bild den nach unten abgewinkelten Rumpfbug im Cockpitbereich. Dies erhöht die Sicht nach schräg unten und auf Bodenziele erheblich.

 

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 ↑ oben:  Hier ist die Herkunft klar zu erkennen.

 

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 ↑ oben:  Durch die noch nicht wieder eingebauten Querruder sehen die Flächen der Su-7U wesentlich schmaler aus ...

 

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 ↑ oben:  Staurohr und Notstaurohr in Eintracht.